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Das kleine Kettenkraftrad HK-101 /(SD. KFZ. 2) by Walter E Seifert

By Walter E Seifert

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Strategisches Multiprojektmanagement : Konzeption, Methoden und Strukturen

Christian Kunz präsentiert die allgemein anwendbare und umfassende Konzeption eines strategischen Multiprojektmanagements. Im Mittelpunkt seiner Überlegungen stehen insbesondere die Zusammenstellung von Projektportfolios, die notwendigen Kontrollvorgänge sowie die Organisationsstrukturen. Neben den theoretischen Erkenntnissen werden auch neuartige methodische Möglichkeiten des Multiprojektmanagements aufgezeigt.

Pricing — Praxis der optimalen Preisfindung

Schwerpunkte des Buches sind die Wettbewerbsstrategie und die Integration der Kostenanalyse in den marktbedingten Preisbildungsprozeß. Die Autoren erklären, wie die Rentabilität eines Unternehmens trotz starker Konkurrenz erhalten werden kann. Und zwar muß der Wettbewerb gelenkt werden, anstatt lediglich auf die Konkurrenz zu reagieren.

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Mit der Verfeinerung wird eine Stelle durch ein stellenberandetes Teilnetz ersetzt oder eine Transition durch ein transitionsberandetes. 34 2 Theoretische GrundJagen des Stoffstrommanagements Baumgarten interpretiert die Verfeinerung im Sinne der Modellbildung so: "Die Verfeinerung eines Netzes bedeutet eine Konkretisierung, eine Detaillierung der Modellbildung, und zwar ( ... , S. 62). Bei der Vergroberung geht man umgekehrt vor: Fur ein Netz wird ein Teilnetz durch eine Auswahl von Stellen und Transitionen bestirnmt.

1). 1 Stellen, Transitionen und Verbindungen T2 P3: Ausgangsstelle 32 2 Theoretische Grundlagen des Stoffstrommanagements Jede Stoff- und Energietransformation an einer Transition kann folgendermaBen beschrieben werden: Die zugehenden Ressourcen werden den InputStellen entnommen, die bei der Transformation anfallenden Produkte und Abfalle werden auf den Output-Stellen abgeIegt (vgl. Abb. 2). Dabei gibt es im Modell keine zeitliche Diskrepanz zwischen Entnahme des Inputs und Ablegen des Outputs.

Was die vorgeschlagenen Okobilanzmethodiken betrifft, so dlirften sie eher mit dem Wort Phasenkonzept angemessen, wenn auch vielleicht nicht abschlieBend, definiert sein. Von einem Rechnungsstil kann keine Rede sein. Insofern begibt man sich mit der Suche und Wahl eines Rechnungsstils nicht in Konflikt zu den diskutierten Okobilanzmethodiken. Die Frage lautet anders: Welchen Rechnungsstil wende ich bei Stoffstromanalysen, deren Vorgehen nach den VorschHigen des DBA gegliedert ist, an? Die Beantwortung dieser Frage sollte einbeziehen, daB betriebliches Stoffstrommanagement mit Problemen der Informationsbeschaffung, Strukturierung und Manipulation von komplexen Daten konfrontiert ist.

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